Letzte Aktualisierung: 26. 12. 2020
Schenefelder Platz – Bahrenfeld – S-Bahn Holstenstraße – U-Bahn Feldstraße – Rathausmarkt – Hauptbahnhof – Rothenburgsort
Konzession VHH
Gefahren durch
VHH
Bergedorf (B)
Elmshorn (E)
Glinde (G)
Billbrook (J)
Schenefeld (S)
Volkspark (V)
Umbrella Coach & Buses
Elite Traffic
2020:
Zum 13. Mai wurde die VHH-Betriebsstelle Billbrook (I) aufgegeben und die neue VHH-Betriebsstelle Billbrook 2 (J) in betrieb genommen, seitdem erfolgt die Bedienung von dort aus.

Seit dem Fahrplan 2021 fährt die neue VHH-Betriebsstelle Volkspark (V) und Umbrella Coach & Buses sowie Elite Traffic mit auf der Linie.

2019:
Seit dem 3. Juni wird die Haltestelle Tannenberg wieder bedient sowie neu die nach umfangreichen Straßenbauarbeiten veränderte Haltestelle Rugenbarg (Nord).

Zum Fahrplan 2020 wird die Linie wieder wie vor dem Fahrplan 2009 weiter über Luruper Hauptstraße und Altonaer Chaussee zum Schenefelder Platz geführt. Der Osdorfer Born wird stattdessen von der neu eingerichteten Xpressbuslinie X3 bedient.

Seit dem Fahrplanwechsel fährt auch die HHA (Betriebshof Langenfelde(L)) nicht mehr auf der Linie.

2018:
Im Spätsommer konnte nach gut einem Jahr die Teilung der Linie wieder aufgehoben werden.

2017:
Ab dem 17. Juli war die Linie aufgrund von Bauarbeiten in der Amsinckstraße in zwei Abschnitte - Schenefelder Platz - Hauptbahnhof und Hauptbahnhof - Rothenburgsort - geteilt. Seitdem fährt der VHH-Betriebshof Glinde (G) wieder mit auf der Linie.

2016:
In Vorbereitung auf den Testeinsatz zweier batteriebetriebener Gelenkbusse des Typs Van Hool Exqui.City 18 wurden einige Fahrten zum 1. September wieder bis Stationstraße verlängert. Dort befand sich die Ladestation. Seitdem wurde nur noch die Haltestelle Tannenberg nicht mehr bedient.

Zum Fahrplan 2017 wurden bei der VHH die Betriebshofkürzel gewechselt. Der Betriebshof Schenefeld bekam sein S zurück, während Geesthacht statt S nun unter D geführt wird.

2015:
Zum Fahrplan 2016 entfiel das zum letzten Fahrplanwechsel eingeführte »M« vor der Liniennummer wieder. Seitdem gibt es in den Anzeigen und sonstig keinen gesonderten Hinweis mehr auf die Metrobus-Linien.

Der VHH-Betriebshof Glinde (G) fuhr von April bis September und seit dem Fahrplanwechsel nicht auf der Linie.

2014:
Seit dem Fahrplan 2015 trugen die Metrobus-Linien ein »M« vor der Liniennummer, der Text »METROBUS« in der Zielanzeige entfiel.

Die HHA (Betriebshof Langenfelde (L)) fuhr mit einem Umlauf auf der Linie.

2012:
Mit der endgültigen Fusion von VHH und PVG zum 1. Dezember Übergang der Konzession auf die neue VHH GmbH.

Zum Fahrplan 2013 aus der Speicherstadt/HafenCity herausgenommen und auf dem Linienweg der Linien 120/124 vom Hauptbahnhof bis zum Kraftwerk Tiefstack verlängert. Der Betriebshof Glinde (G) und die Betriebsstelle Billbrook (I) fuhren mit auf der Linie.

2010:
Seit dem Fahrplan 2011 fährt der PVG-Betriebshof Elmshorn (E) mit auf der Linie.

2009:
Tausch der Bedienung bei der VHH von Glinde (G) nach Bergedorf (B).

2008:
Zum Fahrplan 2009 über die Speicherstadt hinaus in die HafenCity (Haltestelle Marco-Polo-Terrassen) verlängert und zur besseren Anbindung des Osdorfer Borns über Rugenbarg und Bornheide verschwenkt. Um die dadurch längere Fahrtzeit Bahrenfelder Trabrennbahn - Schenefelder Platz kompensieren zu können, wurden die Haltestellen Luruper Chaussee/DESY, Stadionstraße und Tannenberg nicht mehr bedient.

2002:
Hauptsächliche Bedienung durch die neuen 15m-Wagen der PVG, seit 2005 auch wieder mit Gelenkbussen.

2001:
Mit Einführung des Metrobus-Netzes zum Sommerfahrplan 2001 umbenannt von 111 in Metrobuslinie 3.

1992:
Zum Winterfahrplan 1992/1993 Übergang der Betriebsführung an die PVG und Ende des Gelenkbusbetriebs.

1987:
Zum Winterfahrplan 1987/1988 wurde die Linie auf Gelenkbusbetrieb (HHA-Betriebshof Langenfelde (L)) umgestellt.

1983:
Zum Winterfahrplan 1983/1984, im Zusammenhang mit den umfangreichen Umgestaltungen zur Eröffnung der S-Bahn nach Harburg, wurden die nach Hamm führenden Linien 111, 112 sowie 119/120 neu geordnet. Die 111 wurde bis U Meßberg zurückgenommen.

1979:
Zum Sommerfahrplan 1979 erfolgte eine umfangreiche Linienwegsänderung:
Der Abschnitt Rödingsmarkt - Altona ging auf die Linie 112 über, dafür ging Linienweg der dafür eingestellten 288 auf die 111 über. Der neue Linienverlauf war ab U Meßberg - S Holstenstraße - Bahrenfeld, Trabrennbahn.

1968:
Zum Sommerfahrplan 1968 Umbenennung in 111.

1967:
Im Herbst wurde auf der Linie der erste Standardlinien-Prototyp eingesetzt - ein Magirus-Deutz 150 S 11. 1968 folgte der Büssing Präfekt Prototyp.

1961:
Zum 8. Mai aus der Verstärkerlinie V52 (Altona - Millerntor) herausgelöst und auf neuer Strecke zwischen Bf. Altona - Reeperbahn - U St. Pauli - Ost-West-Straße - U Meßberg und Hamm, Süd neu eingerichtet.